Hallo ihr Lieben,

und hier kommt der letzte Teil des LowCarb Weihnachtsmenüs –  ein wahrer Klassiker: Crème brûlée. Vollmundige Cremé aus Sahne und Ei trifft weihnachtliches Lebkuchengewürz und vereint sich zu einer köstlich-weihnachtlichen Dessert-Variation. An der einfachen Zubereitung ändert sich bei dieser LowCarb-Variante nichts: normaler Haushaltszucker wird einfach durch Xylit ersetzt. Xylit gehört zur Gruppe der Zuckeralkohole und wird insulinunabhängig verstoffwechselt. Das heißt für die Tagesbilanz: keine verwertbaren Kohlenhydrate.

Karamelisiert wird die Crème mit braunem Erythrit – das steht braunem Zucker in nichts nach. Unter dem Bunsenbrenner verwandelt es sich in eine köstliche Kruste und rundet die Crème brûlée perfekt ab.

Mein Dessert für’s LowCarb Weihnachtsmenü:

Lebkuchen Crème brûlée

Dieses LowCarb-Dessert hat nur 3,7g Netto-Kohlenhydrate – eine „normale“ Crème brûlée schlägt hingegen mit rund 30g Kohlenhydrate zu Buche.

Nachschlag gefällig? 🙂

Das Soulfood-LowCarberia Festtagsmenü als kompletter Step-by-Step-Plan: >>KLICK<<

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Crème brûlée Jasmin Mengele

© Meike Bergmann, Berlin

Hier kommst du zu den einzelnen Rezepten des Soulfood LowCarberia LowCarb-Festtagsmenüs:

Weihnachtsmenü-Planer: >>KLICK<<

Vorspeise: Lauwarmer Rote-Beete-Salat mit Ziegenfrischkäsenocken und Walnusspesto

Hauptgang: Gänsekeulen mit Rotkohl und Knödel-Soufflé

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>>Xylit
>>braunes Erythrit